Das Psycho-Bild-Spiel (PBS). Skizze eines imaginativhermeneutischen Technikkonzepts

Autor/innen

  • Kurt Greiner Sigmund Freud PrivatUniversität

DOI:

https://doi.org/10.15135/2015.3.2.1-5

Abstract

Das Technikkonzept zum Psycho-Bild-Spiel (PBS) kann insofern als ein imaginativhermeneutisches bezeichnet werden, als bei diesem sinnverstehenden Verfahren der Einsatz von Fantasie und Imagination methodische Funktion hat. Über die Strategie des Verbildlichens von Theorietext (Visualisierung) sollen dabei kritisch-reflexive Einsichten in die Basisstrukturen von psychotherapeutischen Theoremen gewonnen werden. In diesem Textbeitrag wird erstmals die Grundidee des künstlerisch-kreativen Forschungswerkzeugs PBS skizziert, welches vor kurzem für die innovative Therapieschulenforschung an der SFU Wien entwickelt wurde.

Autor/innen-Biografie

Kurt Greiner, Sigmund Freud PrivatUniversität

Univ.-Doz. DDr. phil. Kurt Greiner ist habilitiert an der Sigmund Freud PrivatUniversität Wien/Paris/Berlin im Fachbereich Philosophie der Psychotherapiewissenschaft mit dem Arbeitsschwerpunkt Methodologie der innovativen Therapieschulenforschung.

Literaturhinweise

Greiner, K. (2013a). Psycho-Bild-Prozess (PBP): Phantasiegestütztes Analyseverfahren für die Therapieschulenreflexion (TSR). Grundlage – Prozessstufen – Durchführung. In Greiner, K., Jandl, M. J., & Burda, G., Der Psycho-Bild-Prozess und andere Beiträge zu Psychotherapiewissenschaft und Philosophie. (S. 37-65). Wien: Sigmund-Freud-Privatuniversitäts-Verlag

Greiner, K. (2013b). Intertherapeutischer Bild-Prozess (ITBP). Eine transfermeneutische Forschungstechnik der Psychotherapiewissenschaft. Intertherapeutic Picture-Process (ITPP). A transfermeneutic research tool of Psychotherapy Science. SFU Forschungsbulletin, 1, 41-55. doi: 10.15135/13.1.1.40-54

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Veröffentlicht

2015-12-01

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