Epistemisches Vertrauen in der Mensch -Tier - Mensch Relation

Schwerpunkt pferdegestützte Psychotherapie

  • Eva G. Sindelar Sigmund Freud Privat Universität

Abstract

Ganz allgemein wird Vertrauen im Sprachgebrauch als die Basis des tiefergehenden menschlichen Miteinanders bezeichnet. In der Psychotherapie zeigt das Vertrauen der Klientinnen und Klienten, welches sie den Therapeutinnen und Therapeuten entgegenbringen, wie tragfähig die therapeutische Beziehung ist – dazu gehört auch, dass sich beide verstehen, und zwar im Sinne dessen, was als „Mentalisieren“ in den psychotherapeutischen Diskurs Eingang gefunden hat. In der Mensch-Pferd-Beziehung ist Vertrauen ebenfalls ein Wort, das in einschlägiger Fach- und Trivialliteratur sowie Filmdokumentationen immer wieder Erwähnung findet. Der Beitrag beschäftigt sich mit der Bedeutung des Epistemischen Vertrauens als Basis für psychische Stabilität. Konnte dieses „Ur“-Vertrauen in der Kindheit nicht entwickelt werden, so stellt sich die Frage, ob mithilfe pferdegestützter Psychotherapie der Aufbau von Epistemischem Vertrauen „nachreifen“ kann.

Autor/innen-Biografie

Eva G. Sindelar, Sigmund Freud Privat Universität
Geboren in Wien, Alumna PTW-SFU, derzeit Doktoratslehrgang. In freier Praxis tätig, seit 2014 eingetragen - Individualpsychologie.

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Veröffentlicht
2019-12-20
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